Matt Beynon Rees liest aus „Der Tote von Nablus“

Matt Beynon Rees liest aus „Der Tote von Nablus“ Inhalt:

03.10.10, 20.00 Uhr, TTZ SoftwareCenter 3, Marburg

Eintritt: € 10,-, VVK: € 8,-

Buchhandlung Roter Stern, Kulturelle Aktion Strömungen e.V., Mediakontakt Laumer. Im Rahmen des 8. Marburger Krimifestivals.

Spannend und atmosphärisch dicht, voller faszinierender Einblicke und mit Gespür für das Detail erzählt Matt Beynon Rees in seinem neuen Omar Jussuf-Krimi von der unheilvollen Verquickung persönlicher Schicksale und explosiver Machtkämpfe. Und nebenbei erfährt man viel über die Stimmung in Palästina und über den Nahostkonflikt.

Als Omar Jussuf und seine Familie zur Hochzeitsfeier eines Freundes, des Polizisten Sami Jaffari, nach Nablus kommen, beginnt der Ärger. Eine wertvolle alte Schriftrolle der Samaritaner, einer uralten religiösen Minderheit in Nablus, ist gestohlen worden. Sami beteiligt Omar Jussuf an den Nachforschungen, denn er weiß, dass sich der Geschichtslehrer für die Hintergründe interessiert. Die Schriftrolle taucht plötzlich wieder auf, kurze Zeit später findet man allerdings die Leiche eines jungen Mannes auf dem Berg, auf dem einst der Tempel der Samaritaner gestanden haben soll. Der Tote hatte für Jassir Arafat gearbeitet und das Budget des früheren palästinensischen Präsidenten verwaltet. Nun sucht nicht nur die Weltbank nach verschwundenen 300 Millionen Dollar. Die Polizei will aus Angst nicht ernsthaft ermitteln, aber Omar Jussuf weiß, dass alle Hilfsgelder an Palästina eingefroren werden, wenn das verschwundene Geld nicht wieder auftaucht. Und er hat nur ein paar Tage Zeit.

„Genau recherchiert, erschütternd in den wenig bekannten Details des Alltagslebens.“
Tobias Gohlis, Die Zeit

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Matt Beynon Rees - Der Tote von Nablus im VLB: