Claude Lanzmann: Der patagonische Hase – Erinnerungen

Claude Lanzmann: Der patagonische Hase – Erinnerungen Inhalt:

Claude Lanzmann erzählt. Vom Widerstand, in den er noch als Schüler ging. Vom Vater, der ihm in einem Feuergefecht mit einem Angehörigen der faschistischen Milice das Leben rettete.
Oder wie er sich als Student für Betrügereien als Priester verkleidete.
Mit Shoah schuf er sein eigenes Werk und befreite sich aus dem Schatten von Sartre und Simone de Beauvoir, mit der er fünf Jahre zusammenlebte.
Zwölf Jahre dauerten die Dreharbeiten. Seine gnadenlose Unerbittlichkeit vermittelt den Opfern eine Identität.
Auch darum geht es in seinen Memoiren, die den Begriff des Erinnerns entschlüsseln.

Claude Lanzmann: Der patagonische Hase. Erinnerungen
Rowohlt 2010, HC, 681 Seiten
€ 24,95

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