Buchhandel statt Freihandel

Buchhandel statt Freihandel Inhalt:

TTIP kann eine große Gefahr für die Buchpreisbindung und damit für die Existenz vieler Buchhandlungen und Verlage in Europa sein, auch für uns vom Roten Stern. Außerdem steht natürlich die Qualität und Vielfältigkeit des Literaturangebots in Frage. Nach Monaten der Geheimhaltung hat die EU-Kommission das Verhandlungsmandat für TTIP offengelegt: Nur audiovisuelle Medien sind vom Freihandelsabkommen ausgenommen.
Unternehmen wie Amazon oder Google sind in die TTIP-Lobby involviert und haben absolut kein Interesse an regulierenden Massnahmen wie der Buchpreisbindung, im Gegenteil.
Letztlich müssen Verlage, Buchhändler und auch Autoren darum kämpfen, dass das Buch weiterhin als Kulturgut und nicht als Ramschartikel über die Ladentheke geht.
Und natürlich ihr als Leserinnen und Leser.
Hier ein Link, unter dem ihr für den Erhalt der Buchpreisbindung und für eure Buchhandlung unterzeichnen könnt:
http://www.buchhandel-statt-freihandel.de/

 

- im VLB: