Lesetipps
"...von der hohen Kunst des Spagats zwischen beißendem Humor und den anrührenden Innenansichten einer von der Liebe und der europäischen Historie gequälten Exzentrikerin.«
(Sarah Brasack, FR)
„Soll man heulen vor Wut, dass solche Menschengeschichten in Deutschland traditionell so schmerzhaft fehlen, oder vor Freude, dass sie endlich erzählt werden?“ (Pieke Biermann, dradio)
"Unsicherheit, Terror, Globalisierung: Die Welt rast ins Unbekannte, die Menschen sind nervös - Philipp Blom beschreibt die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg als die unsrige." (T. Speckmann, Süddeutsche Zeitung)
„Sind wir als Erwachsene nichts als das Ergebnis unserer Kindheit oder befreien wir uns irgendwann von ihr?“
Kriegsverbrecher in Deutschland. Geduldet und unterstützt. Ein bisher wenig beachtetes Thema wird hier aufgearbeitet. Gut recherchiert und spannend erzählt.
"Ein großartiger Roman und bis zur Letzten seiner 730 Seiten fesselnd. Und das, obwohl der Leser von vorneherein weiß, dass gegen Ende ein Mord passieren und der Mörder gefasst wird."
(Eva Karnofsky, Deutschlandradio)
"Der beste Reporter, der je für den New Yorker schrieb..."
„Und schließlich ziehe ich den Hut vor jenen beiden, denen dieses Buch als Schutzheiligen anempfohlen sei: Ludwig Ganghofer und Sergio Leone.“
„Der alte König in seinem Exil“ ist eine Liebeserklärung an den Vater, vor allem aber ein großes Stück Literatur über das, was das Leben zu jedem Zeitpunkt lebenswert macht - und eine Erinnerung daran, wie ungeheuer weit Freundlichkeit trägt."
(Felicitas v. Lovenberg, FAZ)