Lesetipps Extremes Lesen
"Emmas Autobiografie wurde mir empfohlen. Durch sie lernte ich die russischen Anarchisten Peter Kropotkin und Michail Bakunin kennen. Ich begann, mich für den Anarchismus als politische Philosophie zu interessieren und entdeckte seine Größe, die aus der blassen orthodoxen politischen Theorie, wie sie in der akademischen Welt gelehrt wurde, herausstach." Howard Zinn
Sympathisiert Barack Obama mit Terroristen? Das zumindest unterstellte die Republikanerin Sarah Palin im Wahlkampf 2008. Ihr Vorwurf lautete: Obama hat Kontakt zu Bill Ayers, ehemals Mitglied des "Weather Underground".
Als Michela Wrongs kenianischer Freund John Githongo eines Tages mit kleinem Gepäck vor ihrer Tür in London steht, weiß sie das, dass etwas schiefgelaufen ist...
"Könnte es also sein, dass Bundeswehr und Polizei nur auf den ersten Blick 'afghanische Polizisten' ausbilden, tatsächlich aber die Schwadronen des Gouverneurs?"
"In seinem umwerfenden Buch erzählt Gatti ein gnadenloses modernes Epos." (Le nouvel Observateur)
"… ein unglaublich starker, oft schockierender Text: literarischer Journalismus pur." (Le Soir)
Michela Wrong's reflections in It's Our Turn to Eat about Africa's inability to govern itself are certainly gloomy. But the story she tells is more interesting because she humanises the problem by exploring it through the experiences of a friend, John Githongo, an intelligent and well-educated Kenyan who convinced himself that his government genuinely wanted to eradicate corruption.
Der Dalai Lama genießt weltweit hohes Ansehen, wird (wie auch der von ihm vertretene Buddhismus) mit Gewaltfreiheit, Tierliebe, ökologischem Bewußtsein und auf unendlicher Gelassenheit gründender tieferer Erkenntnis in Verbindung gebracht. Colin Goldner wirft einen Blick hinter diese Fassade.
Dominic Johnson, Afrikakorrespondent der TAZ, hat sein profundes Wissen über den Kongo endlich in ein Buch gepackt.