„Der alte König in seinem Exil“ ist eine Liebeserklärung an den Vater, vor allem aber ein großes Stück Literatur über das, was das Leben zu jedem Zeitpunkt lebenswert macht - und eine Erinnerung daran, wie ungeheuer weit Freundlichkeit trägt."
(Felicitas v. Lovenberg, FAZ)
"Tschick ist ein Buch, das einen Erwachsenen rundum glücklich macht und das man den Altersgenossen seiner Helden jederzeit schenken kann."(Gustav Seibt, SZ)
Ein Junge, der die Bedeutung des Lebens infrage stellt. Mitschüler, die an dieser Weltsicht verzweifeln. »Nichts« ist ein brutales und mutiges Buch.
«Ich weiß nicht, was Altern heißt, meine Jugend garantiert die Jugend der Welt. Ich liebe das Leben geradezu verrückt, auch jetzt noch, wo der Abschied von ihm nahe ist.»
"Emmas Autobiografie wurde mir empfohlen. Durch sie lernte ich die russischen Anarchisten Peter Kropotkin und Michail Bakunin kennen. Ich begann, mich für den Anarchismus als politische Philosophie zu interessieren und entdeckte seine Größe, die aus der blassen orthodoxen politischen Theorie, wie sie in der akademischen Welt gelehrt wurde, herausstach." Howard Zinn
"Zwischen J.D. Salinger und Terry Pratchett, Nick Hornby und Monty Python platziert sich dieser Roman tatsächlich als gemeines kleines Wunder." (Ulrich Sonneschein, Frankfurter Rundschau)
“The everyday horrors of factory farming are evoked so vividly, and the case against the people who run the system is presented so convincingly, that anyone who, after reading Foer’s book, continues to consume the industry’s products must be without a heart, or impervious to reason, or both.”
J. M. Coetzee
"Ein Panoptikum von schillernden, bisweilen schönen, bisweilen befremdlichen Geschichten und Anekdoten"
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