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Schlagwort: Belletristik Seite 3

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Roy Jacobsen: Dorf der Wunder

Roy Jacobsen: Dorf der Wunder Die Entdeckung unter all den belletristischen Neuerscheinungen, ein Lieblingsbuch....

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Mahmud Doulatabadi: Der Colonel

Mahmud Doulatabadi: Der Colonel Die iranische Zensurbehörde hat Mahmud Doulatabadi wissen lassen, dass sein Roman ›Der Colonel‹ ein Meisterwerk sei. Man könne daraus unmöglich etwas streichen. Die Konsequenz war allerdings kein Literaturpreis, sondern ein Publikationsverbot.

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Christian Linder: Heinrich Böll. Eine Biographie. (Das Schwirren des heranfliegenden Pfeils.)

Christian Linder: Heinrich Böll. Eine Biographie. (Das Schwirren des heranfliegenden Pfeils.) "Linder gelingt es immer wieder, das problematische Bild von Böll in der Öffentlichkeit, das ihn als den ewig guten Menschen einerseits, als literarisch belanglosen Schriftsteller andererseits festlegte, von Klischees zu befreien." (D-Radio Kultur)

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Colum McCann: Die große Welt

Colum McCann: Die große Welt Dieser Roman ist die Entdeckung des Jahres, eine wirkliche Sensation. Ein humorvoller, leidenschaftlicher Autor mit einer ungeheuren Sprachgewalt erzählt hinreissend von einem noch nie so gesehenen New York

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Anne Enright: Das Familientreffen

Anne Enright: Das Familientreffen Ein starkes, eindringliches, unbequemes und zuweilen sogar wütendes Buch ... Ein schonungsloser Blick auf eine trauernde Familie in harter, beeindruckender Sprache. "Leute, die ein Buch kaufen, um sich aufzuheitern, sollten dieses Buch lieber nicht kaufen.“ (Anne Enright über ihr eigenes Buch)

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Rolf Schneider: Marienbrücke

Rolf Schneider: Marienbrücke Kindheit in Nazi - Deutschland, Jugend in der DDR. In seiner großen Erzählung über das Werden und Scheitern des Jacob Kersting gelingt Robert Schneider ein kluger Roman über Glaube und Irrtum im Deutschland des 20. Jahrhunderts.

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John Burnside liest aus „In hellen Sommernächten“

28.03.2012,20.00 Uhr, Rathaus Marburg, historischer Saal

John Burnside liest aus „In hellen Sommernächten“ Wenn Wahn, Wahrnehmung und Wortgewalt aufeinandertreffen...

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Wolfgang Schorlau liest „Die letzte Flucht“

15.02.2012,20.00 Uhr, TTZ Technologie- und Tagungszentrum, SoftwareCenter

Wolfgang Schorlau liest „Die letzte Flucht“ "Zwei Jahre lang habe ich über die Pharmaindustrie recherchiert. Ich kann es nicht anders sagen: Diese Industrie wird von einer beispiellosen kriminellen Energie getrieben." (Wolfgang Schorlau)

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Alina Bronsky liest „Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche“

29.01.2012,11,30 Uhr ! (Matinee), Rotkehlchen in der Waggonhalle, Marburg

Alina Bronsky liest „Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche“ "...Die Kollision der Welten ist hier kein Kinderspiel, sondern ein bewundernswerter Balanceakt zwischen Klamotte und Tragigkomödie, hervorragend klimatisiert durch kühle Ironie." Die Zeit, Literaturmagazin

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Birgit Vanderbeke liest „Das lässt sich ändern“

20.06.2011,20.00 Uhr, TTZ Marburg, SoftwareCenter 3

Birgit Vanderbeke liest „Das lässt sich ändern“ »Das lässt sich ändern« – eine kurze, romantische Geschichte um Widerstand und Liebe, Sinnlichkeit und die Besinnung auf das Wesentliche.

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