Schlagwort: Biographien
„Sind wir als Erwachsene nichts als das Ergebnis unserer Kindheit oder befreien wir uns irgendwann von ihr?“
"Ein großartiger Roman und bis zur Letzten seiner 730 Seiten fesselnd. Und das, obwohl der Leser von vorneherein weiß, dass gegen Ende ein Mord passieren und der Mörder gefasst wird."
(Eva Karnofsky, Deutschlandradio)
„Der alte König in seinem Exil“ ist eine Liebeserklärung an den Vater, vor allem aber ein großes Stück Literatur über das, was das Leben zu jedem Zeitpunkt lebenswert macht - und eine Erinnerung daran, wie ungeheuer weit Freundlichkeit trägt."
(Felicitas v. Lovenberg, FAZ)
«Ich weiß nicht, was Altern heißt, meine Jugend garantiert die Jugend der Welt. Ich liebe das Leben geradezu verrückt, auch jetzt noch, wo der Abschied von ihm nahe ist.»
"Emmas Autobiografie wurde mir empfohlen. Durch sie lernte ich die russischen Anarchisten Peter Kropotkin und Michail Bakunin kennen. Ich begann, mich für den Anarchismus als politische Philosophie zu interessieren und entdeckte seine Größe, die aus der blassen orthodoxen politischen Theorie, wie sie in der akademischen Welt gelehrt wurde, herausstach." Howard Zinn
Sympathisiert Barack Obama mit Terroristen? Das zumindest unterstellte die Republikanerin Sarah Palin im Wahlkampf 2008. Ihr Vorwurf lautete: Obama hat Kontakt zu Bill Ayers, ehemals Mitglied des "Weather Underground".
"Linder gelingt es immer wieder, das problematische Bild von Böll in der Öffentlichkeit, das ihn als den ewig guten Menschen einerseits, als literarisch belanglosen Schriftsteller andererseits festlegte, von Klischees zu befreien." (D-Radio Kultur)
06.05.2011,20.00 Uhr, TTZ, Marburg, SoftwareCenter 3
"Ein großartiger Roman und bis zur Letzten seiner 730 Seiten fesselnd. Und das, obwohl der Leser von vorneherein weiß, dass gegen Ende ein Mord passieren und der Mörder gefasst wird."
(Eva Karnofsky, Deutschlandradio)
04.05.2011,20.00 Uhr, KFZ Marburg, Schulstraße 8
„Emma Goldman ist ohne Zweifel eine der gefährlichsten Anarchisten in diesem Land.“ J. Edgar Hoover
14.04.2011,Einlass: 19.00 Uhr / Beginn: 20.00 Uhr, Stadthalle Marburg
"Der draufgängerische Humanist wird in der liebevoll bebilderten Revue so überwältigend lebendig, dass der Vortrag immer wieder vom begeisterten Applaus der Hörer unterbrochen wurde. Eine instruktive Chronik eines aufrechten Ganges."(Mannheimer Morgen)