Schlagwort: Politik
"Unsicherheit, Terror, Globalisierung: Die Welt rast ins Unbekannte, die Menschen sind nervös - Philipp Blom beschreibt die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg als die unsrige." (T. Speckmann, Süddeutsche Zeitung)
Kriegsverbrecher in Deutschland. Geduldet und unterstützt. Ein bisher wenig beachtetes Thema wird hier aufgearbeitet. Gut recherchiert und spannend erzählt.
"Emmas Autobiografie wurde mir empfohlen. Durch sie lernte ich die russischen Anarchisten Peter Kropotkin und Michail Bakunin kennen. Ich begann, mich für den Anarchismus als politische Philosophie zu interessieren und entdeckte seine Größe, die aus der blassen orthodoxen politischen Theorie, wie sie in der akademischen Welt gelehrt wurde, herausstach." Howard Zinn
“The everyday horrors of factory farming are evoked so vividly, and the case against the people who run the system is presented so convincingly, that anyone who, after reading Foer’s book, continues to consume the industry’s products must be without a heart, or impervious to reason, or both.”
J. M. Coetzee
Sympathisiert Barack Obama mit Terroristen? Das zumindest unterstellte die Republikanerin Sarah Palin im Wahlkampf 2008. Ihr Vorwurf lautete: Obama hat Kontakt zu Bill Ayers, ehemals Mitglied des "Weather Underground".
"Eine leidenschaftliche Kritik des postmodernen Kapitalismus ... ein anregender, oft eindrucksvoller und manchmal imposanter Streifzug durch die linke Ideengeschichte." (Der Spiegel)
"Könnte es also sein, dass Bundeswehr und Polizei nur auf den ersten Blick 'afghanische Polizisten' ausbilden, tatsächlich aber die Schwadronen des Gouverneurs?"
Die entscheidende Frage, mit der sich die Menschheit jetzt konfrontiert sieht, lautet: Wird globale Empathie rechtzeitig erreicht sein, um den Zusammenbruch der Zivilisation abzuwenden?
"In seinem umwerfenden Buch erzählt Gatti ein gnadenloses modernes Epos." (Le nouvel Observateur)
"… ein unglaublich starker, oft schockierender Text: literarischer Journalismus pur." (Le Soir)
Michela Wrong's reflections in It's Our Turn to Eat about Africa's inability to govern itself are certainly gloomy. But the story she tells is more interesting because she humanises the problem by exploring it through the experiences of a friend, John Githongo, an intelligent and well-educated Kenyan who convinced himself that his government genuinely wanted to eradicate corruption.