"Zwischen J.D. Salinger und Terry Pratchett, Nick Hornby und Monty Python platziert sich dieser Roman tatsächlich als gemeines kleines Wunder." (Ulrich Sonneschein, Frankfurter Rundschau)
“The everyday horrors of factory farming are evoked so vividly, and the case against the people who run the system is presented so convincingly, that anyone who, after reading Foer’s book, continues to consume the industry’s products must be without a heart, or impervious to reason, or both.”
J. M. Coetzee
"Ein Panoptikum von schillernden, bisweilen schönen, bisweilen befremdlichen Geschichten und Anekdoten"
(11 Freunde)
Sympathisiert Barack Obama mit Terroristen? Das zumindest unterstellte die Republikanerin Sarah Palin im Wahlkampf 2008. Ihr Vorwurf lautete: Obama hat Kontakt zu Bill Ayers, ehemals Mitglied des "Weather Underground".
"(...)Wer sich die Zeit für diesen dicken Roman nimmt, der wird von der Geschichte, vom Meer und den Meeresmenschen verschlungen und fortgetragen." (NDR)
Als Michela Wrongs kenianischer Freund John Githongo eines Tages mit kleinem Gepäck vor ihrer Tür in London steht, weiß sie das, dass etwas schiefgelaufen ist...
Welche Kontinuitäten der deutschen Geschichte führten zum Holocaust, welche Gründe und Vorgeschichten hat der Sturz in die Barbarei, wie konnte es geschehen, dass Deutsche zu Massenmördern wurden?
"Eine leidenschaftliche Kritik des postmodernen Kapitalismus ... ein anregender, oft eindrucksvoller und manchmal imposanter Streifzug durch die linke Ideengeschichte." (Der Spiegel)
"Könnte es also sein, dass Bundeswehr und Polizei nur auf den ersten Blick 'afghanische Polizisten' ausbilden, tatsächlich aber die Schwadronen des Gouverneurs?"