29.01.2012,11,30 Uhr ! (Matinee), Rotkehlchen in der Waggonhalle, Marburg
"...Die Kollision der Welten ist hier kein Kinderspiel, sondern ein bewundernswerter Balanceakt zwischen Klamotte und Tragigkomödie, hervorragend klimatisiert durch kühle Ironie." Die Zeit, Literaturmagazin
15.02.2012,20.00 Uhr, TTZ Technologie- und Tagungszentrum, SoftwareCenter 3
"Zwei Jahre lang habe ich über die Pharmaindustrie recherchiert, Ich kann es nicht anders sagen: Diese Industrie wird von einer beispiellosen kriminellen Energie getrieben." (Wolfgang Schorlau)
"...von der hohen Kunst des Spagats zwischen beißendem Humor und den anrührenden Innenansichten einer von der Liebe und der europäischen Historie gequälten Exzentrikerin.«
(Sarah Brasack, FR)
„Soll man heulen vor Wut, dass solche Menschengeschichten in Deutschland traditionell so schmerzhaft fehlen, oder vor Freude, dass sie endlich erzählt werden?“ (Pieke Biermann, dradio)
"Unsicherheit, Terror, Globalisierung: Die Welt rast ins Unbekannte, die Menschen sind nervös - Philipp Blom beschreibt die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg als die unsrige." (T. Speckmann, Süddeutsche Zeitung)
„Sind wir als Erwachsene nichts als das Ergebnis unserer Kindheit oder befreien wir uns irgendwann von ihr?“
Kriegsverbrecher in Deutschland. Geduldet und unterstützt. Ein bisher wenig beachtetes Thema wird hier aufgearbeitet. Gut recherchiert und spannend erzählt.
"Ein großartiger Roman und bis zur Letzten seiner 730 Seiten fesselnd. Und das, obwohl der Leser von vorneherein weiß, dass gegen Ende ein Mord passieren und der Mörder gefasst wird."
(Eva Karnofsky, Deutschlandradio)